Juli Zeh: Nullzeit

Eine Schauspielerin macht mit ihrem Schriftsteller-Freund zwei Wochen Tauchurlaub auf einer spanischen Insel, um sich auf eine Rolle vorzubereiten – das ist das Setting für Juli Zehs Nullzeit. Angeleitet wird Schauspielerin Jola von Tauchlehrer Sven, den sie für die Zeit im „Rundum-Sorglos-Paket“ für 14.000 Euro gebucht hat. Was anfängt wie ein harmloser Urlaub, endet in einem Verwirrspiel.

Nullzeit ist kein Psycho-Thriller im klassischen Sinn – es wird weder außergewöhnliche Spannung aufgebaut noch werden grausame Bluttaten geschildert. Trotzdem legt man es nicht aus der Hand und versucht bis zur letzten Seite Wahrheit von Lüge zu unterscheiden.

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